Blumenstrauß zum Geburtstag GEBURTSTAGSTEXTE
Glückwünsche und Sprüche,
die jede Freude machen

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Gedichte für Mama zum Geburtstag

Lange Sprüche für Mama zum Geburtstag

Du bist perfekt in Mutterpflichten,
das weiss die Familie wohl recht gut,
da gibt es vieles zu verrichten,
was alles eine Mutter tut.
Doch die Lust zu Damenkränzchen
bei Dir ist auch ein Element,
da spricht man über Hans und Hänschen
Umgebung - Leute, die man so kennt.
Wir wünschen Dir für künft'ge Tage
eine sorgenlose, schöne Zeit,
den richtigen Blick für die Familien-Lage
und ein großes Quantum Fröhlichkeit.
Für alles - für die liebevollen Stunden
und für heute, bei guter Speis und gutem Trank,
wozu die Familie sich hier eingefunden,
sagen wir ganz herzlich - Dir Mutter - unseren Dank.
Liebe Mama! Verband uns einst die Nabelschnur,
tippelte ich später stets auf deiner Spur,
entfernte mich dann ein wenig mehr,
liebte dich dennoch immer sehr.
Meine eigene Familie ich habe nun,
kannst selbst als Oma Du nicht ruh’n,
die Verbindung zu Dir fester ist als eh und je –
wenn ich auch räumlich weg von dir geh,
mein Herz jeweils ich lasse bei Dir,
schenktest Du Deines doch auch mir.
Lass mich Dich heute ganz besonders doll umarmen,
will mit Worten Dich umgarnen,
Dir ein Geschenk bringen noch.
Unsere Mama, sie lebe hoch!
Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffe jekocht
un die Töppe rübajeschom -
un jewischt und jenäht
un jemacht und jedreht....
alles mit deine Hände.
Hast de Milch zujedeckt,
uns Bonbons zugesteckt
un Zeitungen ausjetragen -
hast de Hemden jezählt
un Kartoffeln jeschält....
alles mit deine Hände.
Hast uns manches Mal
bei jrossem Schkandal
auch' n Katzenkopp jejeben,
hast uns hochjebracht.
Wir wahn Sticker acht,
sechse sind noch am Leben;
alles mit deine Hände.
Heiß war'n se un kalt.
Nu sind se alt.
Nu biste bald am Ende.
Da stehn wa nu hier,
und dann komm wa bei dir
und streicheln deine Hände.
Liebe Mama, eins sage ich dir,
dass Du so fit bist, verdankst Du mir.
Ich habe Dich immer auf Trab gehalten,
bin schuld an manchen Sorgenfalten.
Hab` dich manchmal um den Schlaf gebracht,
hast durchgemacht so manche Nacht.
Sicher ist, so bleibst Du jung,
hast auch in Deinem Alter Schwung.
Deinen Geburtstag feiern wir heute
mit Freunden, Verwandten und der ganzen Meute.
Lass die Fetzen fliegen
und Dich niemals unterkriegen.
Alles Liebe wünsche ich Dir!
Es kommt von Herzen, denn es ist von mir.
Dein Wiegenfest wird etwas ganz Besonderes sein,
denn es gilt Dir, liebste Mutter, ganz allein.
Viele Jahre hast Du nur für mich Dein Bestes getan.
Kleider kaufen, Essen kochen und Geld einspar´n,
damit ich sauber und wohlgenährt zur Schule konnt´ fahr´n.
Jetzt ist es auch einmal an mir und sei es nur ein Tag,
dass ich endlich etwas für Dich zu tun vermag.
Heute wirst Du, jeder soll es sehen,
an Deinem Geburtstag im Mittelpunkt stehen.
Was hat Dich denn so bewegt in der letzten Zeit?
War irgendjemand für die Erfüllung Deiner Wünsche bereit?
Als Mensch strebt man das Glück zu fassen,
weiß manchmal nicht, wie man es bemisst.
Du wurdest nie aus Deiner Pflicht entlassen,
ich glaube, dass Du trotzdem glücklich bist.
Geburtstag haben, gibt Gelegenheit
zum Blick nach vorne und nach hinten.
Vor Dir liegt eine neue Zeit,
Du wirst erneut zurecht Dich finden.
Einst warst Du Mädchen, längst aber bist Du Frau,
hast unseren treuen Vater zur Seite.
Du kennst gewiss die schönen Stunden noch genau,
die junge Liebe - und als er Dich freite.
Wir Kinder sind Dein Mutterglück,
vier (.......sechs?) Enkel kommen noch dazu,
Du bist für die Familie da und hast Geschick,
für uns Anker zu sein, ohne Rast und Ruh.
Dein Engagement ging über dies hinaus,
halfst in Vereinen mit Deiner Kraft.
Hinzu kommen der Garten und das Haus
und bislang hast Du alles wohl geschafft.
Wenn man zufrieden ist, ist man schon reich.
Jedoch mehr Zeit für Muse möchten wir Dir gönnen,
Dass Du zum Lesen hast mehr Zeit,
auch Damenkränzchen solltest machen können.
Mutter, wir wünschen Dir für alle künftigen Tage
ein weiterhin glückliches Gemüt,
schöne Stunden, aber keine Plage,
dass es harmonisch in der Familie und in Dir blüht.
Früher einmal da war ich noch klein,
so ein winziges kleines Kindelein.
Du hast mich gefüttert, gewickelt, getragen,
spazieren gefahren im Kinderwagen.
Jetzt bin ich schon größer, kann manches allein,
aber bei dir mag ich doch am liebsten sein.
Du weckst mich und kämmst mir die Haare am Morgen,
Du machst mir mein Bett und musst vieles besorgen,
Du kochst mir das Essen und nähst meine Sachen,
drum will ich Dir auch viel Freude machen.
Ich schenk Dir was Schönes zum Geburtstag,
damit Du siehst, wie gern ich Dich mag.
Kinder laufen fort.
Lang her kann's noch gar nicht sein,
kamen sie zur Tür herein,
saßen zwistiglich vereint
alle um den Tisch.
Kinder laufen fort.
Und es ist schon lange her.
Schlechtes Zeugnis kommt nicht mehr.
Stunden, Ärger, Stunden schwer:
Scharlach, Diphtherie!
Kinder laufen fort.
Söhne hangen Weibern an.
Töchter haben ihren Mann.
Brief kommen, dann und wann,
nur auf einen Sprung.
Kinder laufen fort.
Etwas nehmen sie doch mit.
Wir sind ärmer, sie sind quitt,
und die Uhr geht Schritt für Schritt
um den leeren Tisch.

Lange Wünsche für Mama zum Geburtstag

Da kommen wir Kinder mit Jubelgeschrei,
wir eilen geschwinder als jemals herbei.
Oh, Mutter, von neuem erscheint heut der Tag,
auf den wir uns freuen, dein Wiegenfesttag,
an dem dir die Sonne zum ersten Mal schien,
der Tag, der mit Wonne uns sollte durchglühn`.
Denn sieh nur, wir lieben dich, Mutter, so sehr,
nichts kann uns betrüben,
als wenn du nicht mehr mit heiteren Blicken gern unter uns bleibst,
nicht Lesen und Stricken vergnügt mit uns treibst.
Gern wollen wir immer durch Fleiß dich erfreun,
und ferne soll immer der Eigensinn sein,
dass nichts dich betrübe – du bist ja so hold:
Nimm, was dir die Liebe der Kinder hier zollt!
Ich bin mit meiner Mutter auf der Reise.
Wir fuhren über Frankfurt, Basel, Bern
zum Genfer See und dann ein Stück im Kreise.
Die Mutter schimpfte manchmal auf die Preise.
Jetzt sind wir in Luzern.
Die Schweiz ist schön. Man muß sich dran gewöhnen.
Man fährt auf Berge. Und man fährt auf Seen.
Und manchmal schmerzt der Leib von all dem Schönen.
Man trifft es oft, dass Mütter mit den Söhnen auf Reisen gehen.
Das ist ein Glück: mit seiner Mutter fahren!
Weil Mütter doch die besten Frauen sind.
Sie reisten mit uns, als wir Knaben waren,
und reisen nun mit uns, nach vielen Jahren,
als wären sie das Kind.
Sie lassen sich die höchsten Gipfel zeigen.
Die Welt ist wieder wie ein Bilderbuch.
Sie können, wenn ein See ganz blau wird, schweigen
und haben stets, wenn sie in Züge steigen,
Angst um das Umschlagtuch.
Erst ist man sich noch etwas fremd. Wie immer,
seit man fern voneinander leben muß.
Jetzt schläft man, wie dereinst, im selben Zimmer.
Und sagt: Schlaf wohl! Und löscht den Lampenschimmer.
Und gibt sich einen Kuß.
Doch eh man's wieder lernt, ist es zu Ende!
Wir bringen unsre Mütter bis nach Haus.
Frau Nachbarin sagt, dass sie das reizend fände.
Dann schütteln wir den Müttern kurz die Hände
und fahren wieder in die Welt hinaus.
Geburtstag gibt Gelegenheit
zum Blick nach vorne und zurück,
auf die vergangene Lebenszeit
und auf das kommende Wegestück.
Wir Kinder sind Dein Mutterglück,
Deine Enkel kommen noch hinzu,
Du bist für uns da, Du hast Geschick,
Du bist der Mittelpunkt, ohne Rast und Ruh.
Vom Familienkampf schon etwas geprägt
soll das so weitergehen man Dich frägt.
Jetzt ist es höchste Zeit das Blatt zu wenden,
um die Zeit nur für Angenehmes zu verschwenden.
Kreuzfahrten machen jetzt Spaß,
mit Leuten sich treffen, reden ohne Unterlass.
Austauschen was auf dem Meer und sonst erfahren,
in all den vielen Lebensjahren.
Freundinnen und Damenkränzchen
liebst Du sehr, sie sind Dir nicht fremd;
da spricht man über Lies- und Lieschen
und alle Leute die man halt so kennt.
Du Mutter kegelst flott in einem Zug,
die Kugel flitzt als wie im Flug
und wer Dich von der Gymnastik kennt,
der weiß auch gleich Dein Temperament.
Mutter, wir wünschen Dir für künft'ge Tage
eine schöne und gesunde Zeit,
den guten Blick für die Familienlage,
weiterhin Gesundheit und Fröhlichkeit.
Was ist schöner als ein Lied von Blumen und Sternen?
Stets sagte jeder: Ein Liebeslied.
Was ist schöner als im Mai die helle Mittgagssone?
Der Verliebte sagt: Die Augen meiner Liebsten.
Und schön ist die Mittagssonne im hellen Mai, ich weiß?
Schöner als alle Blumen sind die Augen meiner Liebsten, ich weiß!
Und ihr Lächeln liebkost mehr als die Sonne, ich weiß!
Noch aber hat man nicht gesungen das allerschönste Lied,
das Lied vom Anfang aller in der Welt,
das Lied vom Herzen der Welt,
von dem Zauberherzen
der, die jeder von uns Menschen
seine Mutter nennt!
Liebe Mutter, nun stehen wir hier,
zum Geburtstag wollen wir gratulieren Dir.
Was sollen wir nur alles sagen,
ohne Dich vorher zu fragen?
Wir könnten ein Loblied singen,
das würde uns ganz leicht gelingen.
Wie Mütter nun mal sind,
kamst Du in unser Zimmer ganz geschwind,
wenn Besuch sich angesagt
und das auch noch ganz ungefragt.
Beschützen wolltest Du uns gern,
doch die Kindheit war längst fern.
Deinen Rat den wollten wir nicht hören,
Du solltest uns nicht immer stören.
Doch Deine Argusaugen haben gewacht,
nicht nur bei Tag, auch in der Nacht.
Wir wünschen Dir nur das Beste,
Gesundheit, Glück und noch viele Feste.
So jung war Deine Mutter nie
als in dem Lenz, da sie dich trug,
da noch dein Herz in ihrem schlug -
so jung war deine Mutter nie.
Auch nicht als Kind war sie so jung,
dem Frühling so vertraut wie da,
der Erde so verwandt und nah -
auch nicht als Kind war sie so jung.
Tag war wie Nacht und Nacht wie Tag,
sie lag mit Augen wach und groß,
du wuchsest ja in ihrem Schoß -
Tag war wie Nacht und Nacht wie Tag.
Der Frühling war in ihrem Blut,
die Knospe dehnte sich und sprang,
die Amsel brütete und sang,
und Frühling war der Mutter Blut.
Im Leben lernt man niemals aus
Erst kürzlich da fand ich heraus
Auch ich kann eine Zicke sein
Gern gestand ich es nicht ein.
Als meine Tochter plötzlich fragte
Warum zickst du mich so an?
Empört ich zunächst sagte
Dass ich doch gar nicht zicken kann.
Doch als ich überlegte
Was kurz zuvor geschah
Sich etwas in mir regte
Das mich sagen lies „na - ja".
Manchmal vielleicht doch ein bisschen
Schon gut - dann eben etwas mehr
Ach du liebes Lieschen
Es zuzugeben fiel mir schwer.
Meine Tochter lachte mich an
Dann ich ihr nie bös´ sein kann.
Na komm sagte sie - gib´s schon zu
Wir zicken beide - ich und du.
Sie hatte damit ja Recht
Manchmal zicken wir nicht schlecht.
Also sah ich endlich ein
Ich kann tatsächlich eine Zicke sein.
Bald ist wieder Frauentag
wie sehr ich diesen Tag doch mag.
Gehört er doch meiner Tochter und mir -
eingerichtet haben ihn wir -
um das zu tun mal dann und wann
wozu man Männer nicht brauchen kann.
Öfter schon fuhren wir nach Nürnberg -
auf´s Shoppen gerichtet das Augenmerk.
Hin und wieder wir ins Kino gehen
uns einen „Frauenfilm“ ansehen.
Auch in Möbelhäuser zieht es uns hinein -
dort richten wir in Gedanken die Zimmer neu ein.
Wir schauen mit Begeisterung „Deko“ an
wovon ich nie genug kriegen kann.
Manchmal gehen wir zum Essen – reden über dies und das
auf jeden Fall – haben wir eine Menge Spaß.
Egal was wir uns vornehmen
gemeinsam wir es unternehmen.
Dieser Tag war eine super Idee -
dem nächsten ich mit Freude entgegen seh´.

Lange Grüße für Mama zum Geburtstag

Heute ist groß Reinemachen
aus den Schränken räum ich alle Sachen.
Nehm´ jedes genau in Augenschein -
nur Brauchbares kommt wieder rein.
Rigoros wird aussortiert
ausgewischt – neu dekoriert.
Stelle die Wohnung auf den Kopf
werfe weg manch alten Topf.
Wenn ich schließlich fertig bin
setz ich mich zufrieden hin.
Freu mich über getane Tat
halt für meinen Mann ein Lächeln parat.
Warte schadenfroh darauf
dass er einen Schrank macht auf.
Dann nicht findet was er sucht -
ach wie schön er immer flucht.
Nicht schon wieder schimpft er los
wo sind die ganzen Sachen bloß?
Kaum kenn ich mich aus -
räumst du alles wieder raus.
Jetzt wird´s mir bald zu dumm -
warum stellst du immer um.
Darf nun wieder alles suchen –
und noch weiter geht sein fluchen.
Ich stelle es mir bildlich vor -
grinse von einem bis zum andren Ohr.
Darauf freue ich mich schon -
das ist meiner Mühe Lohn.
Ich sann und sann den ganzen Weg,
bis ich der Heimat nah:
Wie sprech ich nur die Mutter an,
die ich so lang nicht sah?
Was sag ich nur im ersten Nu,
das ihr zu Herzen dringt,
wenn sie den Arm, der mich gewiegt,
mir um den Nacken schlingt?
Ich fühle manches süße Wort
mir durch die Seele ziehn,
der Wgen flog, ob auch die Zeit
mir stllzustehen schien.
Mit einem Saz war bei ihr -
Wer gab da Worten Raum?
Ach Gott, ich hing ihr stumm am Mund,
stumm wie die Frucht am Baum.
Es wippt eine Lampe durch die Nacht.
Trapp - klapp. -
Ich will mir denken,
dass meine Mutter jetzt noch wacht,
und will den Hut für sie schwenken.
Wir sind nicht, wie man sein soll,
wir haben einander nur gern,
doch meine Mutter ist alt und ist fern,
und mir ist das Herz heut' so voll.
Da kommt eine Frau mir entgegen,
ich will was Gutes überlegen,
weil sie so arm und eckig aussieht.
Aber die Frau entflieht.
Ich bin ihr zu verwegen.
Nun wird es still und wunderbar.
Kein Laut auf der Straße Mitte.
Nur drüben am andern Trottoir
gehn meine eignen Schritte.
Neun Monate sind vorüber,
die Schwangerschaft vorbei.
All die Sorgen und die Ängste,
schnell verblasst, so soll es sein.
Schau du hältst es nun in Händen,
dieses wonnig-süße Kind.
Wird dein Herz im Sturm erobern,
darin wir uns sicher sind.
Viele Wünsche, all von Herzen
wir Euch schicken, reich an Zahl
habt viel Freude aneinander,
und auch Nerven wie aus Stahl.
Fühlt die Liebe zueinander,
sie ist groß und wird noch mehr,
Liebe Mama XXX
für Dich freuen wir uns sehr!
Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zäh'.
Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
ich würde nicht die Augen niederschlagen.
Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
in deiner selig-süßen, trauten Nähe
ergreift mich oft ein demutvolles Zagen.
Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget,
dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet,
und blitzend sich zum Himmelslicht schwinget?
Quält mich Erinnerung, dass ich verübet
so manche Tat, die dir das Herz betrübet?
Das schöne Herz, das mich so sehr geliebet!
Im tollen Wahn hatt' ich dich einst verlassen,
ich wollte gehn die ganze Welt zu Ende
und wollte sehn, ob ich die Liebe fände,
um liebevoll die Liebe zu umfassen.
Die Liebe suchte ich auf allen Gassen,
vor jeder Türe streckt' ich aus die Hände,
und bettelte um kleine Liebesspende -
doch lachend gab man mir nur kaltes Hassen.
Und immer irrte ich nach Liebe, immer
nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer
und kehrte um nach Hause, krank und trübe.
Doch da bist du entgegen mir gekommen,
und ach! Was da in deinem Aug' gechwommen,
das war die süße, langgesuchte Liebe!
Sollte ich Dir was mitbringen?
Wie, Du willst jetzt singen?
Warum verhältst Du Dich so komisch,
und Bist so hopsig?
Ach, sag bloß Du hast Geburtstag!
Oh, wie Ich mich vergessen mag,
Ich hab es glatt vergessen
und darf jetzt trotzdem Torte essen.
Oh nein, die hab Ich auch vergessen?
Ich bin eben immer so vermessen,
aber das weißt Du liebe Mama,
Du kennst das ganze Drama.
Und deshalb hast du selbst gekauft
die Torte, auf Deinen Namen getauft.
Ach, was lieb Ich Dich so sehr,
lass Dich heute feiern sehr!
Alle Leute sollen hören,
ich kann auf meine Mutter schwören.
Sie ist die beste auf der Welt,
ich tausch sie nicht, nicht gegen Geld.
Wenn ich Dich brauche, bist Du da,
wenn ich was frage, sagst Du ja.
Du borgst mir Geld, nimmst meine Sorgen,
immer war ich gut geborgen.
Doch heute das ist der Tag der Tage,
an dem ich endlich wage,
alles Gute Dir zu wünschen,
Du sollst nie mehr mit mir schimpfen.
Und auch Rosen hab ich mitgebracht,
weil ich weiß, dass Dir das Freude macht.
Alles Liebe zum Geburtstag
wünsch’ ich Dir, weil ich Dich mag.
Heute wirst Du ……. Jahre
und es ist ein großer Tag.
Viele Jahre Deines Lebens
hast Du Dich um uns gesorgt.
Dich gekümmert, uns bemuttert
und mit Liebe stets versorgt.
Du bist unser Halt im Leben,
gibst uns Mut und sehr viel Kraft.
Und Du hast in all den Jahren
so viel Gutes schon geschafft.
Liebe ist nicht selbstverständlich,
aber Du bist wundervoll,
Du bist doch die beste Mutter,
alle finden wir Dich toll.
Alles Liebe zum Geburtstag!